01.02.19 | Landesfinalisten kommen aus dem Vogtland

Beim Volleyball-Regionalfinale siegten die Mädchen und Jungen des Reichenbacher Goethe-Gymnasium sowie die Volleyballerinnen des Diesterweg-Gymnasiums Plauen.

Oelsnitz – Die letzten Entscheidungen am Netz standen beim Volleyball-Regionalfinale im Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ am Donnerstag in der Sporthalle Oelsnitz an. Für das Landesfinale qualifizierten sich in der Wettkampfklasse IV, das sind Sportler und Sportlerinnen der Geburtsjahrgänge 2006 bis 09, beide Teams des Goethe-Gymnasiums Reichenbach. Gefordert sind sie auf Sachsen-Ebene am 3. April in Grimma. Aus beiden siegreichen Mannschaften kommen auch die mit einem Pokal geehrten besten Spieler des Turniers: Kathleen Gamke und Jami Köpp.

Die Reichenbacher Mädels verwiesen die Seminarschule Auerbach, das Diesterweg-Gymnasium Plauen und das Gymnasium „Am Sandberg“ Wilkau/Haßlau auf die Plätze. Hinter den Gewinnern der Neuberinstadt wurde das Diesterweg-Gymnasium Zweiter, das Julius- Mosen-Gymnasium Dritter, gefolgt von den Kontrahenten aus Wilkau/Haßlau.

Wie lief es in der Wettkampfklasse III für die vogtländischen Teilnehmerinnen? Die Mädchen der Geburtsjahrgänge 2004 bis 07 lieferten sich spannende Partien. Matthias Mocker, Wettkampfleiter und Sportartverantwortlicher für Volleyball der Regionalstelle Zwickau, sprach von einem „super Niveau“ und „sehr ausgeglichenen Spielen“, wobei einige Entscheidungen erst im dritten Satz fielen. Zudem drückte er seine Hoffnung aus, in dieser Wettkampfklasse „sehr gute Vertreter fürs Landesfinale“ zu finden. Dieses wird am 13. März in Dippoldiswalde von den Volleyballerinnen des Plauener Diesterweg-Gymnasiums eine prima Tagesform erfordern. Sie trugen sich am Donnerstag in die Siegerliste ein. Die Evangelische Oberschule Gersdorf mit der „Besten Spielerin“ der Wettkampfklasse III Amy Wilhelm, das Pestalozzi-Gymnasium Rodewisch und das Gymnasium „Am Sandberg“ Wilkau/Haßlau komplettierten das Klassement.

Begrüßten zur Eröffnung Oberbürgermeister Mario Horn und Kerstin Lohse, stellvertretende Schulleiterin des gastgebenden Julius-Mosen-Gymnasiums  alle Regionalfinalisten sehr herzlich, so  galt deren besonderes Daumendrücken der Heimmannschaft. Ein dritter Rang wurde es am Ende. Inzwischen ist die Austragung des Turniers an dieser Sportstätte zu einer guten Tradition geworden. Als Schiedsrichter fungierten Mosen-Gymnasiasten, die als Vereinsspieler aktiv sind und ihre Schiedsrichter-Lizenz erwarben. Den Siegern wurde für den Einzug ins Landesfinale gratuliert und dafür bestes Gelingen gewünscht. P.A.